Weiter zum Inhalt.
Home » Service » Glossar

Glossar

0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XY Z

OCS

Abkürzung: Office Communications Server
Der Microsoft Office Communications Server ist das zentrale Element der Unified Communications und Collaboration-Strategie von Microsoft. MS OCS 2007 integriert dabei die Office-Lösungen von Microsoft. Über den Communicator 2007 können direkt vom PC aus Voice over IP Gespräche geführt werden. Microsoft setzt dabei auf den Standard SIP. Für den Anwender werden zusätzlich Präsenzinformationen zur Verfügung gestellt. Es stehen verschiedene Kommunikationswege zur Verfügung, wie z.B. Instant-Messaging, Email oder Sprache per VoIP. Der OCS 2007 ist der direkte Nachfolger des Microsoft Live Communications Server 2005 (LCS 2005). Als Schnittstelle zu vorhandenen Telefonanlagen oder Netzbetreibern werden SIP-Gateways eingesetzt oder direkt die SIP-Schnittstelle der Telefonanlagen und Netzbetreiber genutzt. Eine Alternative zur Koppelung von Telefonanlagen ist eine Middleware, die direkt vom TK-Anlagenhersteller geliefert wird. Diese Variante bietet zwischen den Telefonen der TK-Anlage und dem OCS mehr Leistungsmerkmale, als eine reine SIP-Anschaltung.

Octopus

Definition: Eine Produktbezeichnung der Telekom für Telefonanlagen
Unter dem Markennamen "Octopus" vertreibt die Telekom diverse Telefonanlagen. Die Telefonsysteme wurden dabei tlw. für die speziellen Bedürfnisse der Telekom angepasst.
Beispiel für Octopus Telefonanlagen: Octopus M-180 serie -> Phillips Sopho; Octopus E 300/800 -> eine speziell für die Telekom produzierte Telefonanlagenserie von der Firma Siemens. Die Hardware entspricht in weiten Teilen einer Hicom 150 Office Modular, die Software einer 8818 von Siemens Nixdorf; Octopus E 5000 -> Siemens Hicom 300 E/H; Octopus F200 -> Siemens HiPath 3300/3350; Octopus F400 -> Siemens HiPath 3500/3550; Octopus F470 UC -> HiPath OpenOffice ME; Octopus F600 -> Siemens HiPath 3700/3750; Octopus F270 IP -> Siemens HiPath 2030 (auch als T-Comfort Open bezeichnet); Octopus F 900 -> Siemens HiPath 4000; Octopus open -> Alcatel OmniPCX.

ODP

Abkürzung: Open Directory Project
Das Open Directory Project ist auch als DMoz (für „Directory Mozilla“) bekannt und soll der umfangreichste von Menschen erstellte Link-Katalog des World Wide Web sein. ODP-Inhalte sind grundsätzlich kostenlos und ungehindert öffentlich zugänglich. Zusätzlich wird ein kostenfreies Nutzungsrecht zur Weiterverbreitung als komplette oder auszugsweise Veröffentlichung gewährt. Neben der Pflege der Verzeichniseinträge durch eine Gemeinschaft freiwilliger Editoren gibt es eine Reihe von Mechanismen und Werkzeugen, die auf eine Verbesserung der Datenqualität hinzielen. So ist es z. B. für Nutzer des Verzeichnisses möglich, Aktualisierungswünsche für bestimmte Einträge einzugeben oder einen Missbrauchsverdacht zu melden.

OmniPCX

Definition: Kommunikationsanlage von Alcatel-Lucent AG
Ein integriertes Kommunikationssystem des Herstellers Alcatel-Lucent, das sich besonders durch eine flexible Produkt- Architektur und einen modularen Aufbau auszeichnet. Die Produktlinie Alcatel-Lucent OmniPCX Office adressiert das kleine und mittlere Marktsegment, wogegen sich die OmniPCX Enterprise Systeme an große Unternehmen und Unternehmen mit verteilten Strukturen wendet.

ONS

Abkürzung: One Number Service
Unter ONS versteht man die Erreichbarkeit auf allen Endgeräten, wie z.B. dem Systemtelefon im Büro, dem DECT-Mobilteil und/oder dem GSM-Handy unter einer Rufnummer.

Open Source

Definition: Software, die unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz steht
Als Open-Source-Software bezeichnet man kostenlose Anwendungen, deren Programmiercode frei verändert werden darf. Das bedeutet, dass Programme nicht nur kostenlos zum Download angeboten werden, sondern auch der dazugehörige Quellcode frei zugänglich ist. Sowohl die Software selber als auch ihr Quelltext sind von jedem User nutzbar.

OpenCom

Definition: Telefonanlagen des Herstellers Aastra-DeTeWe
Unter der Produktbezeichnung OpenCom vertreibt die Firma Aastra-DeTeWe die Telefonanlagen der OpenCom 100 und OpenCom 1000 Familien.
Telefonanlagen der OpenCom 100 Systeme: OpenCom 131, OpenCom 130, OpenCom X320, OpenCom 150, OpenCom 510.
Telefonanlagen der OpenCom 1010 Familie: OpenCom 1010, OpenCom 1100/1200/1300.

OpenOffice

Definition: VoIP-Telefonsystem der Firma Siemens
Unter der Produktbezeichnung OpenOffice hat die Firma Siemens zur Systems 2007 eine neue Produktlinie von VoIP-Telefonanlagen (VoIP-TK-Appliance auf Basis von Linux) vorgestellt. Die OpenOffice ME (Medium Edition) ist dabei das erste System, für eine Zielgruppe von 20-150 Teilnehmer. Die OpenOffice Systeme adressieren den recht jungen Markt von Unified Communications, in dem z.B. auch Microsoft mit dem Office Communications Server (OCS 2007) vertreten ist. Bei der OpenOffice handelt es sich um eine Appliance  auf der Basis von Linux. Das System enthält u.a. webbasiertes Management und eine JAVA-Applikation für Präsensmanagement und Unified Messaging Dienste.
Informationen zur HiPath OpenOffice ME
.


Die HiPath OpenOffice EE (Entry Edition) wurde zur Systems 2008 vorgestellt und adressiert Unternehmen bis 30 Teilnehmer. Die OpenOffice EE wird auch als Amtsgateway für Filiallösungen in Vernetzungen mit den Hybrid-Telefonanlagen vom Typ Siemens HiPath 3000 und Siemens HiPath 4000 eingesetzt. Im System sind die integrieten Applikationen "myPortal entry" (kostenlos enthalten), Entry Level VoiceMail - EVM (kostenlos enthalten) und die Option Mobility Entry (Integration von GSM-Mobiltelefone) enthalten. Die Desktop Applikation XPhone Entry stehen ebenfalls kostenlos zur Verfügung. Die offene Systemschnittstelle OpenScapeCafé erlaubt die einfache Integration von Webanwendungen auf Basis von http:// Kommandos. Ein SDK wird mit dem System ausgeliefert.

OpenPhone

Definition: Systemtelefone von Aastra-DeTeWe für die OpenCom Telefonanlagen
Die Systemtelefone für die OpenCom Telefonanlagen tragen die Bezeichnung OpenPhone. Es gibt digitale Telefone (OpenPhone 61, 63, 63 und die neuere Serie OpenPhone 71, 73 und 75), Voice over IP-Telefone (OpenPhone 63 IP, 65 IP, 73 IP und 75 IP), sowie die DECT Telefone OpenPhone 24, 26, 27 und 28.

OpenScape

Definition für: Applikations-Suite von Siemens (SEN) 
Die OpenScape Applikations-Suite enthält die Anwendungen für die Siemens Unified Communications (UC) Lösung. Informationen zum OpenScape (UC) Server.

Anwendungen (Auszug):

  • OpenScape ComAssistant (vormalig HiPath ComAssistant)
    CTI Applikation
  • OpenScape UC Voice (ehemals HiPath 8000)
    SIP Call-Manager
  • OpenScape Xpressions (vorher HiPath Xpressions)
    Unified Communications Lösung

OpenStage

Definition: Neueste Telefonen-Generation der Siemens AG
OpenStage-Telefone setzen auf offene und einheitliche Kommunikation. Die Geräte sind multimodal und offen für den Zugang zu verschiedenen Diensten und Anwendungen durch Interoperabilität mit anderen Kommunikations- und IT-Geräten. Die Openstage Systemendgeräte ergänzen die optiPoint Systemendgeräte im High-End-Bereich und werden ebenfalls in einer digitalen Variante (TDM,siehe: Produktübersicht TDM OpenStage) und als VoIP-Telefone angeboten. Ein großer Vorteil der Voice over IP Versionen der OpenStage Familie liegt darin, dass diese sowohl mit dem Siemens Protokoll HFA zur Anschaltung an HiPath Telefonsysteme, als auch mit dem offenen SIP Standard betrieben werden kann. Ob das Protokoll HFA oder SIP verwendet wird, wird durch die geladene Firmeware bestimmt. Dies stellt einen ernormen Investitionsschutz für die Kunden dar, da die Endgeräte auch an SIP-standardkonformen Lösungen betrieben werden können. Die OpenStage TDM Varianten werden von folgenden Telefonanlagen unterstützt: Siemens HiPath 3000 ab Version V7.0, Siemens HiPath 4000 ab Version V4.0. Die OpenStage HFA Varianten werden von derHiPath 2000 ab V2.0, der HiPath 3000 ab V7.0 der HiPath 4000 ab V4.0 und der HiPath 5000 ab V7.0 unterstützt. Die SIP Variante kann durch das offene Protokoll an gängigen SIP-Netzbetreibern, Systemen anderer Hersteller, an Lösungen, wie Asterisk oder der HiPath 8000 angeschaltet werden.

optiPoint

Definition: Telefongeräte-Familie der Siemens AG
Vielfältige, moderne und ergonomische Geräte, mit einer intuitiven Benutzerführung. Die optiPoint-Geräte gibt es in verschiedenen Ausführungen: von einfachen und preisgünstigen Modellen bin hin zur Komfortgeräten für Vieltelefonierer. Die optiPoint Systemendgeräte sind die Nachfolger der Optiset-Serie. Als 1st-Party-CTI Schnittstelle steht hier ein USB-Anschluss zur Verfügung. Die optiPoint Endgeräte sind die ersten Systemendgeräte von Siemens, die es sowohl in einer TDM-Variante (an der digitalen Systemschnittstelle UP0/E), als auch als Voice over IP-Endgerät angeboten wurden. Die digitale TDM Variante wird als optiPoint 500 Serie bezeichnet. Als Voice over IP Serie kam erst die optiPoint 400 Varianten auf dem Markt, die später durch die optiPoint 410 und optiPoint 420 Familien abgelöst wurde. Die optiPoint 420 Endgeräte unterscheiden sich gegenüber den optiPoint 410´er durch selbstbeschriftende Tasten (LCD´s statt Papierstreifen). Eine Besonderheit stellt das mittlerweile abgekündigte optiPoint 600 da, welches sowohl als Voice over IP Endgerät oder als TDM-Endgerät verwendet werden kann.Die optiPoint Serie wird als OEM-Produkt u.a. von SWYX unter dem Namen SwyxPhone und von der Telekom unter dem Namen Octophone F vertrieben. Die größte Produktvielfalt wird bei der Orginalserie geboten. Bei den OEM-Produkten wurde nicht jedes Modell übernommen. Die SwyxPhone Telefonfamilie ist dabei mit einer individuellen SWYX-Firmware ausgestattet.

Endgeräte der optiPoint Telefonfamilie (Auszug):

  • optiPoint 500 entry (Octophone F10), optiPoint 500 economy, optiPoint 500 basic (Octophone F20), optipoint 500 standard (Octophone F30), optiPoint 500 advance (Octophone F40)
  • optiPoint 600 (Octophone F50)
  • optiPoint 410 entry (SwyxPhone L400), optiPoint 410 economy (SwyxPhone L420e), optiPoint 410 economy plus, optiPoint 410 standard (SwyxPhone L420s), optiPoint 410 advance (SwyxPhone L440)
  • optiPoint 420 economy, optiPoint 420 standard (SwyxPhone L520s), optiPoint 420 advance (SwyxPhone L540)

Optiset E

Definition: Telefongeräte-Familie der Siemens AG
Die Optiset E Systemendgeräte wurden 1996 eingeführt und ist das direkte Vorgängerprodukt der optiPoint Telefonfamilie. Die Anschaltung erfolgt an der digitalen Systemschnittstelle UP0/E. Als 1-st-Party-Schnittstelle stellen die Optiset Endgeräte bei Bedarf eine V.24-Schnittstelle über einen Adapter zur Verfügung. Für die Telekom gibt es eine eigene Gehäuseserie der Optiset E Endgeräte. Diese werden von der Telekom unter der Bezeichnung "Octophone" vermarktet. Optiset E Telefone können neu nicht mehr bezogen werden. Sie sind nur noch gebraucht, neuwertig oder refubished lieferbar.
Endgeräte der Optiset E Familie: Optiset E entry (Octophone 20), Optiset E standard (Octophone 22), Optiset E comfort/advance (Octophone 26), Optiset E memory (Octophone 28).

BerlinDüsseldorfKölnFrankfurtMünchenZürichBochum

Kauf, Service, Miete, Leasing

Sie wollen Ihre neue IT-Infrastruktur oder Telefonanlage kaufen, mieten oder leasen?

Stellen Sie sich Ihr System selbst zusammen. Im Telefonanlagen- Konfigurator.

Niederlassung Köln

Ihr Partner für Telefonanlagen in Köln / Bonn

Informationen zur Niederlassung Köln / Bonn. Ihr Anbieter für Telefonanlagen in Köln / Bonn.

Sitemap | Impressum | AGB | Haftungsausschluß | © Telefonbau Schneider Communications  2010