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Telefonbau Schneider bietet Ihnen einen 365/7/24 Service für Ihre Telefonanlage, u.a. für:
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Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Servicelevel (SLA), wie z.B.:
Abkürzung: Machine to Machine
Mit Machine to Machine (M2M) ist die Datenkommunikation von Maschinen, Waren, Fahrzeugen, usw. mit einer Leitstelle gemeint. Als Technik kommt dabei GSM mit der Datenübertragung per GPRS, bzw. SMS zum tragen. Die Mobilfunkbetreiber bieten für M2M-Anwendungen spezielle Tarife mit einer sehr geringen monatlichen Grundgebühr an. In der Regel werden nur sehr geringe Datenmengen übertragen (Änderung eines Zustands, Positionskoordinaten, usw.). Anwendungsgebiete sind z.B. Automation, Telematik, Überwachung und Steuerung.
Definition: Umschalten zwischen zwei Verbindungen
Makeln ist ein Telefonleistungsmerkmal, welches erlaubt zwischen zwei aktiven Gesprächen (Verbindungen) hin und her zu schalten.
Abkürzung für: Main Distribution Frame
Englische Bezeichnung für Hauptverteiler. Im deutschem Sprachgebrauch werden Systemkabel einer Telefonanlage auch als MDF-Kabel bezeichnet.
Abkürzung für: Mehrfrequenzwahlverfahren, auch Tonwahlverfahren
Bei der analogen Telefontechnik gebräuchliche Wähltechnik und ist das heute überwiegend in der Telefonvermittlungstechnik genutzte Verfahren zur Übermittlung der Rufnummer an das Telefonnetz oder einer Telefonanlage. Auch als Dual Tone Multiple Frequency (DTMF) oder Multi Frequency Code (MFC), Frequenzwahl oder Tonwahl, bezeichnet. Signalisierungsverfahren von Telefonanschlüssen, bei dem die Steuerzeichen (Wählziffern) im Gegensatz zum Impulswahlverfahren (Pulse Dialling) durch diskrete Frequenzpaare im hörbaren Tonfrequenzspektrum dargestellt werden. Aus einer vier mal vier großen Frequenzmatrix lassen sich isngesamt 16 Frequenzpaare darstellen. Diese repräsentieren die Ziffern 0-9, das Sternchen (*), die Raute (#), sowie die vier Funktionenstasten A-D. In alten Telefonsystemen konnte für die Tasten A-D je Telefon eine Funktion (z.B. Rückfrage, Wahlwiederholung, usw.) hinterlegt werden. Aus Komatibilitätsgründen ist dies in vielen aktuellen Telefonanlagen immer noch möglich, findet aber durch den Einsatz von digitalen Telefonen so gut wie keine Verwendung mehr.
Abkürzung: Management Information Base
MIB beschreibt die Protokollnachrichten, die per SNMP in einem Netzwerkmanagementsystem abgefragt werden können. Auch Modifikationen in einem System sind möglich. Es gibt allgemeine MIBs, die von allen SNMP-Managementsystemen interpretiert werden können und private MIBs, die von den Herstellern zur Verfügung gestellt werden, die die spezifischen Informationen eines Netzwerkgeräts enthalten.
Definition: Blogging mit sehr kurzen Inhalten
Microblogging ermöglicht den Anwendern, sehr kurze Blogging- / Statusmeldungen zu erstellen. Nachrichten können z.B. über Webinterfaces, Microblogging-Programme oder auch vom Handy per SMS abgesetzt werden.
In den Microblogging-Netzwerken, wie z.B. Twitter, sind Neuigkeiten oft schneller als in anderen Medien zu finden. Z.B. wurde 2009 über eine Notwasserung eines Flugzeugs in Ney York oder über den temporären Ausfall von Googlemail zuerst in Twitter berichtet.
Telefonbau Schneider testet Microblogging mit dem Dienst Twitter unter: http://twitter.com/tbschneider
Abkürzung für: Microsoft Office Communicator
Der Microsoft Office Communicator (MOC 2007) ist die Desktop-Anwendug von Microsoft für die Kommunikation. Die zentrale Steuerung erfolgt dabei über den Microsoft OCS (Microsoft Office Communcations Server 2007).
Abkürzung für: MOdulator/DEModulator
Mit einem Modem werden digitale Daten durch Modulation eines analogen Signals über analoge Kommunikationsnetze (Telefonnetz, Kabel-TV), Standleitungen und per Funk übertragen. Am anderen Endpunkt der Kommunikation werden die digitalen Daten durch Demodulation aus dem analogen Signal wieder zurückgewonnen.
Abkürzung für: Music on hold
Mit MOH (Wartemusik) bezeichnet man die Musik/Ansagen, die der Anrufer hört, wenn der Angerufene, z.B. in Rückfrage geht, ein Gespräch verbindet oder den Anrufer in Parken oder Halten legt. Je nach Telefonanlage / Telefonsystem kann die Musikquelle auf unterschiedlichen Weisen realisiert werden, z.B. integriert im System (nicht änderbar), integriert im System (per Datei über das Anlagenmanagement änderbar), als externes Ansagegerät, z.B. über eine analoge Schnittstelle angeschaltet (z.B. Musiphone von Beyertone) oder auch über einen direkt an einem Line-In-Eingang angeschalteten MP3- oder CD-Player. Bei einer HiPath 2000 oder einer HiPath OpenOffice kann die Wartemusik (MOH) z.B. als WAV-Datei über das webbased Management eingespielt werden. Bei der Verwendung von GEMA-pflichtiger Musik als MOH müssen die entsprechenden GEMA-Gebühren abgeführt werden (in Abhängigkeit der Kanäle zum Amt).
Abkürzung für: Mean Opinion Score
Die Qualität einer Sprachverbindung wird in der Telekommunikation anhand des MOS-Werts angegeben. Die Scala von MOS reicht dabei von 1 (schlecht) bis 5 (sehr gut). Der MOS-Wert beruht auf einer Testreihe mit einer Gruppe von Versuchspersonen und stellt daher einen subjektiven Wert zur Beurteilung der Qualität der Sprachübertragung dar. Im ISDN wird ein MOS-Wert von knapp über 4 erreicht.
Abkürzung für: Multiprotocol Label Switching
Ermöglicht die verbindungsorientierte Übertragung von Datenpaketen in einem verbindungslosen Netz entlang eines zuvor aufgebauten („signalisierten“) Pfades. Dieses Vermittlungsverfahren wird überwiegend von Betreibern großer Transportnetze eingesetzt, die Sprach- und Datendienste auf Basis von IP anbieten (große Internetprovider). MPLS wurde eingeführt, um verschiedene Vorteile verbindungsorientierter Vermittlung in ansonsten verbindungslosen Netzen nutzen zu können. Hierzu gehört einerseits die Ermöglichung einer schnelleren Verarbeitung eines Paketes durch eine vereinfachte Adressierung mit Hilfe sogenannter Labels; dieser Vorteil gegenüber traditionellem Longest Prefix Match-Forwarding wurde jedoch mittlerweile durch fortgeschrittene Technologien (ASICs) relativiert. Andererseits ermöglicht MPLS dem Netzbetreiber die Vorgabe beliebiger Pfade in seinem Netz, was mit traditionellen Routingprotokollen wie beispielsweise OSPF oder IS-IS nicht möglich ist.
Definition für: Eine Nachrichtenübertragung von einem Punkt zu einer Gruppe
Multicast wird auch Mehrpunktverbindung genannt. Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass gleichzeitig Nachrichten an mehrere Teilnehmer oder an eine geschlossene Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass sich beim Sender die Bandbreite mit der Zahl der Empfänger multipliziert. Der Sender braucht beim Multicasting nur die gleiche Bandbreite wie ein einzelner Empfänger. Handelt es sich um paketorientierte Datenübertragung, findet die Vervielfältigung der Pakete an jedem Verteiler (Switch, Router) auf der Route statt.
Definition: JAVA-basiertes Teilnehmerportal der HiPath OpenOffice
Die JAVA-Anwendung myPortal ist das Portal am Computerarbeitsplatz für den Anwender einer HiPath OpenOffice TK-Anlage. Über myPortal hat der Teilnehmer Zugriff auf die wichtigsten Informationen, wie z.B. Anruferlisten, Sprachnachrichten, Faxeingang, Präsenzmanagement, Telefonverzeichnisse (intern, extern, LDAP), usw. Durch die Realisierung als JAVA-Applikation kann myPortal fast unter jedem Betriebssystem verwendet werden.
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