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Definition: L - Linux, A - Apache, M - MySQL, P - PHP
Unter LAMP versteht man die Open Source Software Suite bestehend aus dem Betriebssystem Linux, dem Webserver Apache, der relationalen SQL-Datenbank MySQL und der serverseitig interpretierten Scriptsprache PHP. Mit LAMP werden Projekte erstellt, die Datenbanken nutzen und als Frontend zum Anwender und/oder Administrator eine Weboberfläche (Webfrontend) zur Verfügung stellen.
Abkürzung für: Local Area Network
Lokales Netzwerke, das — im Gegensatz zum <siehe></siehe>WAN — einen relativ kleinen, abgegrenzten Bereich umfasst. Es dient zum Austausch von Informationen mit elektronischen Geräten auf einem räumlich begrenzten Raum (z.B. Campus). Die Ausdehnung lokaler Netze liegt üblicherweise zwischen fünf und zehn Kilometern. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit liegt zwischen 2 und 100 Mbps (bis hin zum GBit-Bereich). Die Übertragungsgeschwindigkeiten richten sich zum einen nach der eingesetzten Topologie, zum anderen nach dem jeweiligen Zugriffsverfahren. Die wichtigsten Netztechniken sind Ethernet, Token Ring, Token Bus und FDDI. Die verbreitetsten Verkabelungsstrukturen sind Ring, Stern und Bus.
Abkürzung für: Least Cost Routing
Mit dem Leistungsmerkmal Least Cost Routing / Leitweglenkung kann die Telefonanlage / das Telefonsystem für jedes Telefongespräch individuell bestimmen, welchen Weg es nehmen soll. Ein Ziel von LCR kann sein, dass jedes Gespräch über die aktuell günstigste Verbindung geroutet wird. Der Weg kann vom Kommunikationssystem anhand verschiedenster Parameter bestimmt werden (aktuelle Uhrzeit; günstigster Provider; Berechtigung des Teilnehmers, der die Verbindung aufbaut; gewählte Rufnummer; usw.). Mögliche Wege können z.B. unterschiedliche telefonanbieter, Querleitungen zu anderen TK-Systemen, IP-Telefonanbieter, usw. sein.
Abkürzung für: Lightweight Directory Access Protocol
Es ist ein Anwendungsprotokoll aus der Computertechnik und erlaubt die Abfrage und die Modifikation von Informationen eines Verzeichnisdienstes über das TCP/IP-Netzwerk. LDAP basiert auf dem Client/Server-Modell und beschreibt die Kommunikation zwischen dem sogenannten LDAP-Client und dem Verzeichnis (Directory Server). Aus einem solchen Verzeichnis können objektbezogene Daten, z. B. Personendaten, Rechnerkonfigurationen etc. ausgelesen werden. Die Kommunikation erfolgt auf Basis von Abfragen.
Definition: Anschluss-System für Fernmeldeverteiler und Anschlussdosen
LSA-PLUS ist eine lötfreie Anschluss-Technik für Kleinverteiler (LSA-PLUS Baureihe 1) und Montagewannen für große Fernmeldeverteiler (LSA-PLUS Baureihe 2). Für LSA-PLUS Klemmtechnik wird ein spezielles Anlegewerkzeug benötigt. Die LSA Plus Technik kommt auch bei Anschlussdosen (z.B.: UAE, Kat-Netzwerkdosen) zum Einsatz. Bekannte Hersteller für LSA Plus Anschlussleisten sind z.B: ADC Krone und Quante (3M).
Definition: freies UNIX ähnliches Betriebssystem
Linux ist ein freies modular aufgebautes Betriebssystem, welches auf Servern, Desktops und vielen anderen Systemen, wie z.B. Telefonanlagen (Siemens OpenOffice ME, Siemens HiPath 2000, Alcatel OmniPCX Office/Enterprise), Routern (AVM Fritz!Box, D-Link HorstBox), WLAN Accesspoints (Linksys WAP 54G), Netzwerkkameras, Telefone, NAS, usw. zum Einsatz kommt. Bekannte Linux Distributionen sind z.B. Debian, OpenSuse, Red Hat, und Ubuntu.
Abkürzung für: Lichtwellenleiter
Ein Leiter bei dem moduliertes Licht zur Datenübertragung genutzt wird. Mögliche Materialien für Lichtwellenleiter sind Glasfaser (GF) oder Kunststoff. Bei den Lichtwellenleitern wird grundsätzlich zwischen Monomode (große Reichweite und hohe Bandbreite, dafür aber teurere aktive Komponenten) und Multimode unterschieden.
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