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Abkürzung von: Kilobyte (KB)
Maßeinheit für die Speicherkapazität oder für das Volumen eines Datenstromes. 1 KByte = 1024 Byte = 210 Byte.
Abkürzung für: K Desktop Environment (Deutsch: K-Arbeitsumgebung)
Es handelt sich um eine frei verfügbare Arbeitsumgebung.Das heißt eine grafische Benutzeroberfläche mit vielen Zusatzprogrammen für den täglichen Gebrauch. Diese ist vorrangig für Computer gedacht, auf denen ein Unix-ähnliches Betriebssystem läuft, wie z. B. Linux, Mac OS X oder Solaris. KDE ist eine Oberfläche, die die Ansprüche erfüllen soll: vollwertig, konsistent und leicht bedienbar zu sein. KDE gilt als eine sehr flexible Oberfläche, da der Endbenutzer viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten nutzen kann.
Abkürzung von: Kundendatenspeicher
In der KDS-Datei wird die Konfiguration einer Siemens HiPath 2000 Siemens HiPath 3000 abgelegt. Die KDS-Datei kann über den HiPath 3000 Manager erzeugt werden und in ein System eingespielt werden. Der Kundendatenspeicher kann zur Datensicherung auch auf einem Fileserver abgelegt werden.
Abkürzung für: Krankenhausinformationssystem
Abkürzung für: Kleine und mittlere Unternehmen
Unter KMU versteht man, je nach Definitionen, Unternehmen mit einer Größe von bis zu 500 Mitarbeitern. Für den KMU-Markt gibt es speziell abgestimmte Produkte, da im KMU-Segment andere Anforderungen gestellt werden, als im Bereich der großen Unternehmen (Enterprise). Der KMU-Markt wird auch als SMB (Small and Medium Business) bezeichnet.
Im Berech der Businesstelefonielösungen bietet jeder Hersteller, der in beiden Marktsegmenten aktiv ist, spezielle Lösungen für den KMU- und den Enterprise-Markt an, wie z.B.:
In bestimmten Fällen kommen die Enterprise Produkte auch bei KMU´s zum Einsatz, z.B. wenn Leistungsmerkmale wie sehr hohe Redundanzen benötigt werden.
Definition: Auch Communication Server
Es ist eine Hardware- oder Software-Lösung, die den angeschlossenen Netzwerkteilnehmern bestimmte Kommunikationsdienste, wie E-Mail, Gatewayfunktionen, Protokollumsetzer usw. zur Verfügung stellt. Außerdem ist es eine Sammelbezeichnung für Netzeinrichtungen, die als abgesetzte Diensterbringer in einem Client-Server-Modell für mehrere verteilt angeordnete Nutzer Dienste zentralisiert erbringen. Im konkreten sind Server Rechnersysteme, die besondere Leistungen und Funktionen bereitstellen und durch ihre Kopplung üblicherweise mit lokalen Telekommunikationssystemen wie TK-Anlagen und Local Area Networks (LAN) die Systeme mit neuen, im ursprünglichen Systemkonzept nicht vorhandenen Leistungs- und Dienstmerkmalen ergänzen.
Definition: Key Performance Indicators
Indikator für übergreifende Service Level Agreements als Leistungsbeschreibung
und Vertragstyp bei Cloud Services (siehe auch SaaS, PaaS, IaaS)
Definition: Verkürzte Ziffernfolge für häufig anzuwählende Teilnehmer
Ein Leistungsmerkmal automatischer Telekommunikationsnetze, bei dem der Teilnehmer für Verbindungsaufbauten mit anderen häufig anzuwählenden Teilnehmern eine einfache und verkürzte Ziffernfolge (Kurzrufnummer) mit dem Netzbetreiber vereinbaren kann, die bei einem Verbindungsaufbau mit besonderer Kennzeichnung in die dem Numerierungsplan des Netzes entsprechende Rufnummer automatisch umgewertet wird. Die Kurzrufnummer bzw. Kurzwahl kann auch teilnehmerseitig als Endgerätefunktion (dezentralisierte Kurzwahl) realisiert sein, die dem Teilnehmer einen komfortablen (verkürzten) Abruf häufig benötigter Rufnummern durch programmierte verkürzte Ziffernfolgen erlaubt. Davon unabhängig wird über die Anschlußleitung die vollständige Rufnummer des Zielanschlusses übertragen.
Abkürzung für: Knotenvermittlungsstelle (Engl. Regional Exchange)
Regionaler Vermittlungsknoten im analogen öffentlichen Telefonnetz. Im inzwischen digitalisierten Telefonnetz/ISDN der Deutschen Telekom (DT) werden die entsprechenden Aufgaben von der DIVF (Digitale Vermittlungsstelle für den Fernverkehr) übernommen.
Abkürzung von: Kabelverzweiger
Unter dem KVZ ist der Verteiler eines Netzbetreibers gemeint, der das Hauptkabel einer öffentlichen Vermittlungsstelle aufnimmt und über Verzweigungskabel weiter an die umliegenden Häuser verteilt. Die Kabelverzweiger sind als graue Schaltschränke ausgeführt, die man am Straßenrand findet. Die Verbindung zwischen dem Haupt- und den Verzweigungskabeln wird über Rangierungen hergestellt.
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